Heute nun, mit der Frau des Bundespräsidenten und der adligen Deutschlandrepräsentantin des renommierten englischen Auktionshauses Christie’s auf dem Titel, schließt sich bereits der erste Jahrgang.
Dazwischen Austern-Präsentation durch einen Sternekoch und auch Udo Lindenberg, der anlässlich seines Rostock-Konzertes – und auf unserer Betreiben hin – nicht nur sang, sondern hier auch ein Bild zur Versteigerung für einen guten Zweckmalte, was symbolische 2009 Euro einbrachte.
Es ist schon wirklich viel passiert. Wir, Verlag, redaktionelle und technische Mitarbeiter, hatten uns vor einem knappen Jahr auf etwas eingelassen, von dem nicht zu ahnen war, was es auch an Bedrängnis aber, und vor allem, an freudigem Erfolg bringen würde. Wir sind mit Rostock „delüx“ offenbar in eine Lücke gestoßen, auf Erwartungen getroffen, die einfach da sind. Zögerlinge, die da vielleicht dachten, der flache, mecklenburgische Großraum Rostock, wäre dafür nicht geeignet, haben sich, hoffentlich leichten Herzens, revidiert.
Hier, in der Region, leben viele Menschen mit hohem Lebensanspruch, mit entsprechender Lebenshaltung. Von ihnen zehren wir bei der vierteljährlichen Produktion dieses Gesellschafts-Magazins, ihnen wollen wir entsprechen.
Auch mit dieser Ausgabe, von der ich Ihnen natürlich alle Beiträge ans Herz lege, aber vielleicht den über die erlebte Israelreise unserer Autorin Renate Heusch-Lahl besonders. Finden Sie Freude an unserer Modeplauderei mit Roswitha Salabaschew, beim Besuch der jungen Rostocker Familie Winter oder schmunzeln Sie über die sportlichen Lebensweisheiten von „City“.
Es macht nachgerade Spaß, für Rostock „delüx“ zu arbeiten. Mögen Sie auch künftig an unserem Heft viel Lesevergnügen haben.
Regina Rösler
Leitende Redakteurin