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Bis irgendwann tiefes Vertrauen entsteht…Essen ohne Schnickschnack - Lutz SeverinAngekommen - Mathias FreiheitKlassenmaß für Kurvenhatz und Windschnitt - Der 3er BMW„Play Golf – Have Fun”Pure Verführung - Klosterladen in Bad DoberanLiebe Leserin, lieber Leser,
Bis irgendwann tiefes Vertrauen entsteht…
Essen ohne Schnickschnack - Lutz Severin
Angekommen - Mathias Freiheit
Klassenmaß für Kurvenhatz und Windschnitt - Der 3er BMW
„Play Golf – Have Fun”
Pure Verführung - Klosterladen in Bad Doberan
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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

„wer nach den Sternen greift, der muss durch die Wolken. "Mir scheint, nein, ich weiß es, dieser Spruch ist Lebensmaxime von Dr. Mathias von Hülsen. Ein hehres Ziel des Intendanten der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Doch ohne geht es nicht. Wie sonst könnten sich die Festspiele MV zur prägenden Marke unseres Bundeslandes entwickelt haben. In der von Hülsen’schen Wohnung am Schweriner Pfaffenteich plauderte ich mit ihm und seiner Ehefrau Dorothy – aber nicht nur über die Festspiele. Ein wunderbar bodenständiges Paar.


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Leistung, Komfort, viel Platz und Liebe zumDetail

17.06.2008

Zugegeben, an die Farbe weiß dieses Kraftpaketes muss ich mich erst gewöhnen. Doch die schwarzen Leichtmetallfelgen lassen mich umschwenken. Der Kontrast gefällt. Michael Reichwald, Geschäftsführer des Rostocker Porsche-Zentrums in der Nobelstraße, schmunzelt. „Weiß, das ist pure Sportlichkeit, die Linien des Wagens kommen doch viel besser zum Ausdruck. “Und dann kommt’s: „Frauenmögen diese Farbe.“ Der Mann hat Geschmack und, so scheint’s, den richtigen Blick. KeinWunder, seit elf Jahren arbeitet Reichwald bei Porsche und seit vier Jahren steht er dem Porschezentrum vor. Also, reinsetzen in den weißen Porsche Cayenne GTS und starten. Das Zündschloss sitzt links. DerInnenraum dieser hochwertigen „Fahrmaschine“ ist komfortabel und sportlich. Die in hellgrau gehaltenen Ledersportsitze schmeicheln meinem Rücken und geben besten Halt. Schnell finde ich meine optimale Sitzposition.Selbstverständlich sind auch diesem Porsche Cayenne GTS Sportwagen-Gene inne. Trotzdem, und dies mag vielleicht widersprüchlich klingen, kommen bei mir Geborgenheit, ja Gemütlichkeit auf. Ich fühle mich wohl und frei – vielleicht auch durch die erhöhte Sitzposition und die weite Rundumsicht. Super die großen Außenspiegel. Das 3-Speichenlenkrad fühlt sich warm, leicht und sportlich an. Die fünf Rundinstrumente habe ich gut im Blick.Es ist viel Platz.Wichtig für mich, die Ablagen sind praktisch, sogar ein Brillenfach in der Dachkonsole und eine zweigeteilte Ablage in der Mittelarmlehne. Und der Kosmetikspiegel an der Sonnenblende ist beleuchtet. Auch auf dem Platz des Beifahrers. Schnell noch ein bisschen die Lippen nachziehen, Sonnenbrille auf und ab geht’s. Autobahn, Alleenstraße, Knüppeldamm. Dieser allradgetriebene Cayenne passt auf alle Straßen und Landwege. Mein Problem: Das Tacho ständig im Auge zu haben, denn Geschwindigkeit spüre ich im Wagen nicht. Ich fühle mich fast wie im Rausch, wenn da nicht mögliche Punkte in Flensburg drohen würden...Wenn dieser GTS mit seinen 405 PS keinen Tempomat hätte, er wäre eine„Fehlkonstruktion“.Überholen macht Spaß. Die anderen Autos scheinen im Rückspiegelstehen zu bleiben, in Respekt förmlich zu erstarren. Dieser Cayenne GTS mit dem Tiptronic S Getriebe zieht an und drückt mich beim Beschleunigen in die Sitze. Das weiß man vom Carrera, das kann auch der Cayenne.Wenn der Kickdown einsetzt, scheint eine Raketen-Stufe zu zünden, wäre es anders, wäre das Gefährt kein Porsche. Bei über 4000 Umdrehungen höre ich seine „röhrende“ Sportlichkeit, die mir Gänsehaut bereitet. Aber da fängt es eigentlich erst an. Der Auspuff, die beiden silbernen Rohre, hört sich giftig an, wie es sich für einen Porsche gehört. Und hier ist es wieder, dieses Wohlfühlen. Niemals schleichen sich beim Fahren Unsicherheit oder gar Ängstlichkeit ein. Die Straßenlage ist fantastisch. Spurtreues Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit. Der schwere Wagen geht nicht aus der Spur. Für ihn müsste der so genannte Elchtest ganz sicher nicht erfunden werden. Dieser Cayenne GTS provoziert regelrecht sportliches und schnelles Fahren. Das zu lernen und zu beherrschen, dauert wirklich nicht lange. „Wir passen gut zusammen“, denke ich so für mich. Beim Aussteigen noch ein Blick inden gewaltigen Kofferraum. Erkönnte wohl einen ganzen Hausstand schlucken.... Last scheint hier nicht Last, sondern Lust zu sein. Übrigens, man ist nie zu alt, um einen Porsche Cayenne zu fahren. Laut Michael Reichwald ist die älteste Kundin, die in seinem Zentrum einen Cayenne gekauft hat, 75 Jahre. Sie kennen zu lernen, wäre für mich sicher auch ein Vergnügen. Regina Rösler