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Christian Scharrer – einfach „symbadisch“Mojca ErdmannFit in den Frühling„So gesehen“ die Kolumne von Ilka Mertz - All die ersten Male
Christian Scharrer – einfach „symbadisch“
Mojca Erdmann
Fit in den Frühling
„So gesehen“ die Kolumne von Ilka Mertz - All die ersten Male

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Antje Fretwurst-Colberg "Malen zu dürfen, ist ein Privileg"

In Hamburg geboren, auch als "Berliner Malerin" vereinnahmt, wohnt sie jetzt mit ihrem Mann Friedrich Wilhelm in Dändorf, quasi am Eingang zum Darß: Antje Fretwurst-Colberg. Im kommenden Jahr feiern die beiden Goldene Hochzeit.

Auf ihren Bildern, das trifft für beide zu, tummeln sich nachgerade Schiffe, Boote, Dalben, Möwen. Unverkennbar. Auch bei ihrer letzten Ausstellung jüngst in der Ahrenshooper Strand­halle konnte die 70-Jährige nicht davon lassen. Drei Jahre hatte Antje Fretwurst-Colberg an dieser Themenausstellung gemalt.

Obwohl die bildgerahmte Aufreihung von Farben, Formen und Motiven mit "Ein Jazzfest" getitelt war, ohne Schiffsplanken ging es zumeist auch diesmal nicht. Die Jazzer lehnen da an der Reling, die Instrumente haben kleinwelliges Hafenwasser zum Hintergrund. Das ist schön. Das ist schön anzusehen, das ist unverwechselbar. Und das ist gute, bodenständige Kunst.

Aktuelle Meildungen

Beschreibungstext 15.02.11
17:15 Uhr
"Totale Zeitverschwendung"
Engelke kann Twitter und Facebook nichts abgewinnen

Köln (dapd). Anke Engelke hat nichts übrig für Twitter und Facebook. "Ich finde das alles total schrottig und verfluche den Tag, an dem dieser ganze Dreck kam", sagte die 45-Jährige dem Branchendienst "DWDL". Es lenke vom Wesentlichen und vom sozialen Miteinander ab. "Das ist für mich totale Zeitverschwendung." Alleine frei darüber verfügen