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Ehrfurcht und Neugier bewahren - Ranga YogeswarDie Kunst wird sich ihre Wege suchenDann eben Greige…Küchenkünstler (8): Markus Görner, Schloss Teschow - Die Kartoffel macht‘sLiebe Leserin, lieber Leser,Urbane Freiheit - Der Citroën C-CROSSER
Ehrfurcht und Neugier bewahren - Ranga Yogeswar
Die Kunst wird sich ihre Wege suchen
Dann eben Greige…
Küchenkünstler (8): Markus Görner, Schloss Teschow - Die Kartoffel macht‘s
Liebe Leserin, lieber Leser,
Urbane Freiheit - Der Citroën C-CROSSER
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Editorial

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Newsticker

27.01.2012
00:30 Uhr
"Ich möchte für sie da sein, ohne sie zu sehr zu bemuttern"

(dapd). Prinzessin Stéphanie von Monaco (46) ist stolz auf ihre drei Kinder. Dennoch spüre sie einen inneren Zwiespalt: "Ich möchte für sie da sein, ohne sie zu sehr zu bemuttern", verriet sie der Zeitschrift "Bunte".


Lesen Sie hier weitere Pressemeldungen.

Gastkolumne

Quo vadis - Filmland Mecklenburg-Vorpommern - Von Dieter Schumann, Regisseur

Vor fünf Jahren war dort zu lesen, dass die Filmförderung mit der Maßgabe der Stärkung des Drehstandortes M-V zu entwickeln ist, um vor allem als Imagefaktor das Land populärer zu machen.  Was hat sich seitdem getan?
Die vor drei Jahren mit einem jährlichen Volumen von 400.000 € ausgestattete Wirtschaftliche Filmförderung unterstützte drei Filmproduktionen einheimischer Produzenten, der überwiegende Anteil der Mittel ging  an große Filmproduktionen, die Dreharbeiten in M-V durchführten. Dabei ist mir nicht eine Produktion bekannt geworden, die ihre Entscheidung für den Dreh im Lande von der inländischen Förderung abhängig machte oder im Anschluss ein Büro in M-V einrichtete. Wie viele Betten durch das Auftauchen einheimischer Landschaften im Film zusätzlich ausgelastet wurden, ist schwer zu ermitteln. Es kann aber angenommen werden, dass der Bekanntheitsgrad unserer Ostseeküste und der mecklenburgischen Seenplatte  nicht nennenswert gesteigert wurde, zumal die Handlungsorte im Film oft woanders hin verlagert werden. Auch im Service-Bereich ist keinerlei Infrastruktur dazugekommen. Die großen Produktionen bringen alles selber mit. So kann man getrost von einem Mitnahmeeffekt ausgehen.

Welcher Effekt entstand für die Infrastruktur im Lande? Zu den gerade mal fünf nennenswerten eher kleinen Filmproduktionsfirmen ist keine dazugekommen, noch konnten diese zusätzliche Arbeitskräfte einstellen.  Ganz im Gegenteil, sie kämpfen mehr denn je ums Überleben. Die bisherigen Regeln der Wirtschaftlichen Filmförderung bieten im bundesweiten Vergleich die schlechtesten Konditionen für die einheimischen Produzenten. Kameramänner und Schnittmeister, die von ihrer Arbeit leben wollen, wechseln in andere Berufe oder gehen außer Landes. Auf der anderen Seite bemüht sich die kleine Kulturelle Filmförderung mit einem Volumen von 200.000 € tapfer um die Förderung des landeseigenen Nachwuchses. Doch was nützt es, wenn dieser eines Tages im Beruf arbeiten und davon leben möchte?  Ihm bleibt nur die Abwanderung an lukrativere Standorte.  Also was tun? Für 2012 ist die Wirtschaftliche Filmförderung nicht etwa nur gekürzt sondern genullt. Sich im Medienzeitalter generell von der Förderung des wirksamsten Kulturträgers zu verabschieden ist nicht nur rückwärts gewandt, es ist  katastrophal. Nicht nur heute sondern auch für die  Zukunft, wo Identität und Geschichte immer mehr von audiovisuellen Zeitzeugnissen getragen werden, hätte der Verzicht auf eine eigene Filmproduktion fatale Folgen für die Erinnerung an unser Land. Und es gibt gute Gründe, Filme über dieses Land zu machen.

Ein Beispiel: Unser Kinodokumentarfilm „Wadans Welt“ berichtet über den Existenzkampf der Wismarer Schiffbauer in Zeiten der Krise. Der Film wurde in diesem Jahr von vielen Festivals in der ganzen Welt eingeladen. Das Goethe-Institut hat ihn erworben und wird ihn in seinen 80 Ländervertretungen anbieten. Nicht die schönen Strände haben die Zuschauer im In- und Ausland überzeugt, es war die Mentalität der Menschen, die sie interessierte, deren Ruhe und Bodenständigkeit, das Traditionsbewusstsein und der Stolz auf ihre Arbeit. Dem Untertitel des Films „Von der Würde der Arbeit“ hätte man den „Von der Würde des Mecklenburgers“ eigentlich beifügen können. Landschaften mögen wichtig sein für die Darstellung unseres Landes, doch wichtiger noch sind die Menschen, die in ihr leben. Wir brauchen die Filmproduzenten, die mit diesem Land verbunden sind – und wir brauchen eine Filmpolitik, die ihre Arbeit und Existenz ermöglicht!

Delüx News

26.01.2012

Rügen wird zur Filmkulisse: Im Fischerdorf Vitt auf der Ostseeinsel Rügen fällt am 1. April 2012 die erste Klappe zur Verfilmung des ursprünglich plattdeutschen Märchens "Vom Fischer und seiner Frau" der Brüder Grimm. Hollywood-Star Ralf Möller und die ungarische Schauspielerin Erika Marozsán übernehmen die Hauptrollen; Oscar-Preisträger Maximilian Schell mimt den Leuchtturmwärter und Erzähler der Geschichte von einem Fischer, der einen verwunschenen Butt fängt, und seiner habgierigen Frau. Der 75-minütige Film wird Ende des Jahres zu sehen sein. Mit seinen 13 reetgedeckten Fischerhäusern erinnert Vitt an vergangene Zeiten, weshalb Filmproduzent Michael Blume das Dorf als Filmkulisse auswählte.



23.01.2012

Ein dänischer Klassiker ist jetzt endgültig im 21. Jahrhundert gelandet: Das berühmte, original dänische Smørrebrød gibt es ab sofort auch in einer Version fürs iPhone. Unter www.visitdenmark.com/smorrebrod steht jetzt eine kostenlose App zum Download bereit.



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